
Die Stille im Atmen: Über die Kunst des Nicht-Eingreifens
Wie zwanzig Minuten stilles Sitzen am Morgen den Blick auf die Welt und das eigene Getriebensein verändert.

Ein persönliches Archiv für Meditation, literarische Fragmente, Gedichte, Romanprojekte, die Chronik des Umzugs nach Chile und mit Lyria geschaffene Klangwelten.
Aktueller LeitartikelWie zwanzig Minuten stilles Sitzen am Morgen den Blick auf die Welt und das eigene Getriebensein verändert.
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Wie zwanzig Minuten stilles Sitzen am Morgen den Blick auf die Welt und das eigene Getriebensein verändert.
Warum das Ministerium für Unzufriedenheit kein Ort der Klage ist, sondern ein seismografisches Institut des Bewusstseins.
„Der Schatten des Gebirges kühlt das Tal,Gedicht ganz lesen →
ein scharfer Grat im letzten Kupferlicht.
Wir zählen Meilen ohne Maß und Zahl,
was dunkel bleibt, bereut der Himmel nicht.“
Aus dem unvollendeten Romanmanuskript über Aufbruch, Exil und die Suche nach einem verlorenen Manuskript.
Kapitel öffnen →Eine Erzählung über Zufallsbegegnungen in den verwinkelten Treppenaufgängen der Hafenstadt.
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📍 Santiago de ChileVom Abschied in Europa bis zu den ersten Schritten unter dem südlichen Sternenhimmel.
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📍 Valparaíso, ChileStreifzüge durch die verwinkelten Gassen, die historische Ascensores und die Poesie Pablo Nerudas.
Eintrag lesen →Akustische Stimmungsbilder, Ambient-Drones und poetische Kompositionen.

A song about a very special person, my loved wife

A song about fighting with CFS
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