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ie Standseilbahn quietschte im Takt der uralten Stahlseile, als sie uns langsam den Cerro Concepción hinaufzog. Durch die zerkratzten Glasscheiben sah man den Pazifik in tiefem Indigoblau schimmern, während die Frachtschiffe wie Spielzeugboote auf der Reede lagen.Auf der obersten Plattform stand eine alte Frau mit einem Korb voller warmer Empanadas. Ihr Gesicht war ein Netzwerk aus feinen Falten, die vom salzigen Seewind und der unbarmherzigen Sonne gezeichnet waren.
“Sie suchen etwas, mein Herr?”, fragte sie auf Spanisch mit dem weichen, schnellen Akzent der Küste.
“Nur die richtige Perspektive”, antwortete ich.
Sie lächelte, reichte mir ein in Pergamentpapier gewickeltes Gebäck und deutete mit dem Daumen nach Westen: “Dann warten Sie, bis die Sonne die Wellen berührt. Hier oben verzeiht das Meer alle Umwege.”
